Kimberly König 
Psychologin (M.Sc.); Psychologische Psychotherapeutin

Ausbildung und Beruf

  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin CFH
  • Praxisinhaberin mit Versorgungsauftrag und Kassenzulassung
  • Approbation und Eintrag in das Arztregister
  • Weiterbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie) an der Akademie für Verhaltenstherapie (AVT)
  • diverse Fort- und Weiterbildungen (z.B. ADHS Diagnostik und Behandlung, Autismus Diagnostik und Behandlung, ACT, EMDR i.A., Gruppentherapie)
  • Studium der Psychologie (M.Sc.) an der Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Abschluss: sehr gut)

Zuvor: 

  • Teil der Klinikleitung: Therapeutische Leitung der Fachklinik Meckenheim
  • Ambulant therapeutische Tätigkeit in der Psychotherapiepraxis Kroke und Dr. Motz
  • Bezugstherapeutin im MEDIAN Adaptionshaus Duisburg (Fachbereich Suchterkrankungen)
  • Klinisches Jahr im allgemeinpsychiatrischen Setting im Zentrum für seelische Gesundheit (Klinikum Oberberg) 

Behandlungsschwerpunkte

  • Hochbegabung / Aspergerautismus
  • Konzentrationsstörungen – ADHS
  • affektive Störungen
  • Burnout, Erschöpfungszustände
  • Depression
  • Stress, Burnout, Mobbing
  • Notfall- und Krisenbegleitung
  • Resilienz – Burnout Prophylaxe
  • Angst / Phobien
  • Impulskontrollstörungen
  • Essstörung
  • Persönlichkeitsstörung
  • Sexualität    
  • Sucht
  • Trauma – Gewalt – Missbrauch
  • Zwang (Zwangsstörungen – Zwangshandlungen und Zwangsgedanken)
  • Paare / Familien


 


 Verfahren

  • Achtsamkeitsmethoden
  • Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT)
  • Entspannungsverfahren
  • Expositionsverfahren
  • EMDR i.A.
  • Gesprächstherapie    
  • Imaginative Methoden
  • Kurzzeittherapie
  • Metakognitive Therapie
  • Schematherapie
  • Teile Arbeit (innerer Kritiker, inneres Kind)    
  • Systemische Therapieansätze
  • Verhaltenstherapie

 

Veröffentlichungen: 

Kuhlbach, K., Trotzke, P., Serfas, B., & Wegmann, E. (2025). Problematischer Gebrauch sozialer Netzwerke: Die Rolle von Aufmerksamkeitsverzerrungen und Craving. Deutscher Suchtkongress, 2(1), 2253. https://doi.org/10.18416/DSK.2025.2253

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